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Fische (Pisces) sind wechselwarme, fast ausschliesslich im Wasser lebende Wirbeltiere mit Kiemen. Etwa die Hälfte aller Wirbeltierarten sind Fische.
Man unterscheidet speziell Knorpelfische (Chondrichthyes), zu denen unter anderem die Haie und Rochen zählen, und Knochenfische (Osteichthyes), die alle anderen Fische umfassen.
Zwei weitere Fischtaxa, die Panzerfische (Placodermi) und die Stachelhaie (Acanthodii), sind ausgestorben. Das mit Fischen befasste Forschungsgebiet heisst Ichthyologie.
Das Wort Fisch oder Fische (althochdeutsch fisk) bezeichnet
ein im Wasser lebendes Wirbeltier, siehe Fische
eben dieses Tier kulinarisch verarbeitet, siehe Speisefisch
ein christliches Symbol, siehe Fisch (Christentum)
in der Astronomie ein Sternbild, siehe Fische (Sternbild)
in der Astrologie eines der zwölf Tierkreiszeichen (auch Sternzeichen)
eine Gemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz, siehe Fisch (Saargau)
in der Druckersprache ein im falschen Fach des Setzkastens liegender Druckbuchstabe, siehe Zwiebelfisch
ein Rührfisch oder Magnetrührstäbchen
eine Bildstörung bei der Übertragung von analogem Satellitenfernsehen
umgangssprachlich eine günstige Gelegenheit («Da hast Du aber einen Fisch(zug) gemacht!»)
Als Aquaristik bezeichnet man die Tätigkeiten, die mit dem Betrieb eines Aquariums und die Pflege der darin gehaltenen Lebewesen verbunden sind. Die Aquaristik kann professionell (Zoos, Zucht, Wissenschaft) und amateurhaft (als Freizeitbetätigung) ausgeübt werden. Personen, die ein Aquarium pflegen, nennen sich Aquaristen oder Aquarianer.
Die Aquaristik wird feiner eingeteilt in die Süsswasseraquaristik und die Meerwasseraquaristik. Der augenscheinlichste Unterschied zwischen Süss- und Meerwasseraquaristik ist der Salzgehalt (gemessen als Dichte, Salinität oder Leitwert). Der Begriff Brackwasseraquaristik dagegen ist ungebräuchlich.
Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie - Fische und Aquaristik
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