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Die Katze besitzt Jagdinstinkte, die sie auch in Gefangenschaft spielerisch ausleben will. Geeignet sind rollende und pendelnde Gegenstände. Typisch sind auch Mausattrappen. Hier kann sie das Laufen und Anspringen üben.
Von frei lebenden Hauskatzen weiss man auch, dass sie die Maus oft nicht gleich töten, sondern mit ihr spielen. So beginnt die Katze schon von alleine, sich mit ihrem Spielzeug zu beschäftigen. Bei wilden Katzen ist dieses Verhalten allerdings nicht beobachtbar.
Neuerdings sind Laserpointer als Katzenspielzeug entdeckt worden. Dem vom Menschen geführten Lichtpunkt jagen die Katzen wild hinterher. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass der Lichtstrahl nicht auf die Augen der Katze gerichtet wird, da dies zu schweren Verletzungen bis hin zur Blindheit führen kann. Um Frust zu vermeiden, da der Punkt nie gefangen werden kann, sollte direkt nach dem Spiel ein Leckerli, eine Spielzeugmaus o.ä. geworfen werden, damit die Katze einen Jagderfolg hat.
Ein klassisches Katzenspielzeug ist auch die sogenannte Katzenangel, ein biegsamer Stab mit einer Schnur, an der eine Maus oder ein Ball befestigt ist. Wollknäuel und raschelnde Geschenkbänder faszinieren jede Katze, aber man sollte das Tier niemals unbeaufsichtigt damit spielen lassen. Auch die Katzenangel gehört nach dem Spiel weggeräumt. Die Gefahr, dass sich die Katze damit selbst erwürgt, ist sonst zu gross.
Ungefährlich dagegen sind mit Catnip (Katzenminze) gefüllte Stoffsäckchen oder raschelnde Papierbällchen.
Mit wenigen Mitteln kann man ein schönes Suchspiel für Katzen basteln: Einen (Schuh-)Karton mit Papierbällchen (zusammengeknülltes Zeitungspapier) füllen und dazwischen kleine Leckerlis verstecken.
Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie - Katzenspielzeug
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