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Suchergebnisse für:"Phelsuma"

Haltungshinweis für Schlangen, Warane, Eidechsen, Leguane und Chamäleone: Je nach Land, Bundesland oder Kanton ist für etliche Reptilien eine Haltebewilligung für Terrarientiere erforderlich, die von der Halterin oder dem Halter beim zuständigen Veterinäramt beantragt werden muss. Die Amphibien oder Lurche (Amphibia) sind «doppellebig»: Die meisten durchlaufen ein Larvenstadium im Wasser und leben nach der Metamorphose an Land. Reptilien dagegen entwickeln sich direkt, ohne Larvenstadium, und regulieren ihre Körpertemperatur als wechselwarme Tiere durch Verhalten. Die Pflege und Zucht in Terrarien bezeichnet man als Terraristik oder Terrarienkunde.

Artenschutz: CITES und SPECIES+. Broschüren zur tiergerechten Reptilienhaltung gibt es beim BLV.

Terraristik & Reptilienwelt

11 Inserate

Relevanz

Geckos

Phelsuma Klemmeri Nachzucht

CHF 80.00

9524 Zuzwil

Phelsuma klemmeri / Blauer Bambus-Taggecko, Nachzucht 2025/2026

Geckos

Phelsuma klemmeri / Blauer Bambus-Taggecko, Nachzucht 2025/2026

CHF 70.00

Phelsuma dorsivittata Nachzucht

Geckos

Phelsuma dorsivittata Nachzucht

CHF 60.00

Phelsuma klemmeri / Blauer Bambus-Taggecko

Geckos

Phelsuma klemmeri / Blauer Bambus-Taggecko

CHF 100.00

Verhandelbar

Phelsuma borbonica (Grüner Berggecko) zu verkaufen

Geckos

Phelsuma borbonica (Grüner Berggecko) zu verkaufen

CHF 1’200.00

Verhandelbar

Junge Phelsuma laticauda zu verkaufen

Geckos

Junge Phelsuma laticauda zu verkaufen

CHF 60.00

Verhandelbar

8046 Zürich Affoltern, Stadtkreis 11

1.1 Phelsuma robertmertensi mit eingerichtetem Terrarium

Geckos

1.1 Phelsuma robertmertensi mit eingerichtetem Terrarium

CHF 600.00

Verhandelbar

Goldstaub-Taggeckos (Phelsuma laticauda angularis) Nachzuchten

Geckos

Goldstaub-Taggeckos (Phelsuma laticauda angularis) Nachzuchten

CHF 80.00

Verhandelbar

Phelsuma grandis, grosser Taggecko

Geckos

Phelsuma grandis, grosser Taggecko

CHF 30.00

Goldstaub-Taggeckos zu verkaufen

Geckos

Goldstaub-Taggeckos zu verkaufen

CHF 60.00

8197 8197 Rafz

Madagaskar-Taggecko mit Terrarium

Geckos

Madagaskar-Taggecko mit Terrarium

Preis auf Anfrage

Haltungshinweis für Schlangen, Warane, Eidechsen, Leguane und Chamäleone: Je nach Land, Bundesland oder Kanton ist für etliche Reptilien eine Haltebewilligung für Terrarientiere erforderlich. Sie muss von der Halterin oder dem Halter beim zuständigen Veterinäramt beantragt werden.
Artenschutz: CITES und SPECIES+.

Terraristik, Reptilienwelt Suche: Asseln | Drosophila | Heimchen | Mantis | Phelsuma | Schaben

Die Amphibien oder Lurche (Amphibia) bilden eine stammesgeschichtlich alte Klasse süsswasser- und landbewohnender, vierfüssiger Landwirbeltiere (Tetrapoda). Ihr Name aus dem Griechischen [amphi] «auf beiden Seiten» und [bios] «Leben» bedeutet «doppellebig»: Die meisten durchlaufen zunächst ein Larvenstadium im Wasser und leben nach der Metamorphose an Land. Auch erwachsene Tiere sind zumindest auf die Nähe von Gewässern angewiesen und oft nachtaktiv, um Fressfeinden zu entgehen und Wasserverluste über die Haut gering zu halten.

Amphibien kommen auf allen Kontinenten ausser Antarktika vor, von den kalt-gemässigten bis in die tropischen Zonen; ihre Abhängigkeit von Süsswasser begrenzt den Lebensraum. Trockengebiete bewohnen nur wenige Spezialisten wie die Amerikanischen Schaufelfusskröten, kalte Hochgebirge sind für die meisten Arten ungeeignet. Schleichenlurche (Blindwühlen) leben in den Tropen Afrikas, Asiens und Amerikas, Salamander und Molche vor allem holarktisch, Froschlurche in fast allen Erdteilen. Schwerpunkte der Artenvielfalt liegen in den subtropischen und tropischen Zonen; wichtigster «Hot spot» ist das tropische Lateinamerika mit dem Amazonas-Gebiet.

Die Kriechtiere (Reptilia) oder Reptilien (lat.: reptilis – kriechend) bilden eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang zwischen niederen und höheren Vertebraten. Als geschlossene Abstammungsgruppe müssten sie auch die Vögel umfassen; in der klassischen Zusammenstellung sind sie deshalb keine natürliche Gruppe, sondern ein paraphyletisches Taxon.

Reptilien besitzen einen Schwanz, eine Schuppenhaut und vier Beine (bei Schlangen und einigen Echsen zurückgebildet) und atmen durch Lungen. Sie legen Eier oder gebären lebende Junge (ovovivipar) und entwickeln sich – anders als Amphibien – direkt, also ohne Larvenstadium. Als ektotherme, wechselwarme Tiere regulieren sie ihre Körpertemperatur durch Verhalten (z. B. Sonnenbaden).

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Reptilien fällt in das Gebiet der Herpetologie. Das Wissen um ihre Pflege und Zucht in Terrarien bezeichnet man als Terraristik oder Terrarienkunde bzw. Vivaristik.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie - Amphibien und Reptilien

Weitere Linktipps zu Amphibien und Reptilien:
• www.infofauna.ch - Nationales Daten- und Informationszentrum der Schweizer Fauna

Reptilien – passende Gehege und die richtige Einrichtung: Eine tierfreundliche Haltung von Reptilien erfordert grosse und reichhaltig eingerichtete Gehege. Wie das aussehen könnte, zeigen die Broschüren von BLV und STS zu vorbildlichen Tierhaltungen.

• www.blv.admin.ch - Broschüren, Flyer und Berichte | Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)