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Die Pommernente ist eine robuste, bei jedem Wetter draussen gehaltene Landente und eine gute Schneckenjägerin; sie zählt zu den gefährdeten Nutztieren und ist bei Pro Specie Rara gelistet. Kennzeichnend sind der auffällige weisse Brustlatz und zwei Farbschläge – schwarz mit grünem Glanz und blau (grau). Die Legeleistung ist erstaunlich: über 150 Eier im Jahr mit ca. 70 g Gewicht sind möglich. Erpel wiegen ca. 3 kg, Enten 2.3 bis 2.7 kg; nach 4-5 Monaten sind die Tiere ausgewachsen. [Quelle: Tierinserat Nr. 319081]

Pommernenten in Enten, Entenvögel

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Pommernente, fast reinrassig

Enten, Entenvögel

Pommernente, fast reinrassig

CHF 30.00

Die Pommernente ist eine gute Schneckenjägerin, robust und bei jedem Wetter draussen. Die Pommernente gehört zu den Entenarten der gefährdeten Nutztiere und ist daher Pro Specie Rara gelistet. Rassemerkmale sind ein weisser Latz und zwei Farbschläge – schwarz mit grünem Glanz und blau (grau); da Pommernenten spalterbig sind, kommen auch weisse Tiere vor. Pommernenten sind flugunfähige Enten, die sich sehr zur «Schneckenvertilgung» eignen. Die Enten brauchen unbedingt genügend Wasser, um sich zu reinigen. [Quelle: Tierinserat Nr. 294472 + 295029 + 336715] Pommernenten-Info bei ProSpecieRara: www.prospecierara.ch

Die Pommernente ist einer der letzten Vertreter des Landenten-Typs in Europa, was an ihrem langen, breiten und tiefen Körper und der waagrechten Haltung erkennbar ist. Charakteristisch ist der auffällige, weisse Brustlatz, der die Züchter herausfordert: Er soll gut gezeichnet mit klarer Grenzlinie auf der Brust prangen.

Die Legeleistung der Pommernente ist erstaunlich: über 150 Eier im Jahr sind durchaus möglich, wobei die Eier ca. 70 g schwer sind. Auch mehrjährige Enten legen gut und ziehen kurz vor der Sommermauser oft noch zuverlässig eine Brut auf; trotz ihrer Grösse wirken sie nicht plump. Diese sehr leise schnatternden Enten sind unermüdliche Schneckensucher und sehr wirtschaftlich. Die Jungenten sind ausgesprochen wetterhart. Sie wachsen schnell und sind nach 4-5 Monaten ausgewachsen; das optimale Schlachtalter liegt bei 5-6 Monaten, weil dann die Mauser das Rupfen erleichtert. Das Fleisch gilt als Delikatesse. Trotzdem gibt es in der Schweiz und in Deutschland nur noch wenige Züchter dieser Rasse. Männchen und Weibchen sind gut zu unterscheiden: Der Erpel hat einen helleren, olivgrünen Schnabel und eine Schwanzlocke, das Weibchen einen dunkleren, schiefergrauen bis schwarzen Schnabel. Die "Bohne", die Schnabelspitze, ist bei beiden Geschlechtern schwarz.

Die Erpel wiegen ca. 3 kg, die Enten zwischen 2.3 und 2.7 kg. [Quelle: Tierinserat Nr. 319081]