Suchergebnisse für:"schabe"
- Alle Kategorien
- Ziervögel & Geflügelmarkt(0)
- Enten, Entenvögel(0)
- Gänse, Meer-, Feldgänse(0)
- Haushühner, Zwerghühner(0)
- Fasan, Pfau, Rebh., Wachtel(0)
- Kanarienvögel, Finken(0)
- Prachtfinken, Zebrafinken(0)
- Agaporniden, Agapornis(0)
- Amazonenpapageien(0)
- Ara, Grau, Loris, Kakadu…(0)
- Sittiche, Wellensittiche(0)
- Tauben, Taubenvögel(0)
- Sonst. Vögel, Greifvögel(0)
- Vogel ent-, zugeflogen(0)
- Vogelfutter, Geflügelnahrung(0)
- Käfige, Volieren, Ställe(0)
- Vogel / Geflügel Zubehör(0)
- Vogelmarkt sonstiges(0)
Die Vögel (Aves) bilden neben Amphibien, Reptilien und Säugetieren eine Klasse der Landwirbeltiere; bislang sind rund 9800 Vogelarten bekannt, erforscht von der Vogelkunde (Ornithologie). Kennzeichnend sind das Gefieder aus Federn, ein zahnloser Schnabel aus Horn, eine konstante Körpertemperatur von ca. 42 °C und ein leichtes Skelett mit hohlen Knochen. Als Geflügel bezeichnet man küchensprachlich die zum Verzehr geeigneten Arten – als Hausgeflügel gezüchtet werden Haushuhn, Truthahn, Ente, Gans, Taube und seit ca. 1994 auch Strauss. Wegen möglicher Salmonellen sollte Geflügelfleisch stets durchgegart werden.
Wie Vögel tiergerecht gehalten werden, zeigen die Broschüren von BLV und STS: www.blv.admin.ch
Ziervögel & Geflügelmarkt
0 Inserate
🔥 GRATIS Angebote & Gesuchte im Ziervogel- & Geflügelmarkt
Die Vögel (Aves) (von althochdeutsch: fogal zu: fliegen) bilden neben den Amphibien (Amphibia), Reptilien (Reptilia) und Säugetieren (Mammalia) eine Klasse von Landwirbeltieren (Tetrapoda).
Die Wissenschaft von den Vögeln ist die Vogelkunde (Ornithologie). Die Vögel leben auf allen Kontinenten; bislang sind rund 9800 Vogelarten bekannt.
Allgemeine Kennzeichen von Vögeln
- Vögel sind Wirbeltiere (Vertebrata) und teilen mit diesen die Merkmale Wirbelsäule und zwei Paar Extremitäten, wovon die vorderen als Flügel dienen.
- Das Gefieder bestimmt das äussere Gesamtbild der Vögel wesentlich: Der Körper ist von Federn bedeckt. Diese Strukturen aus Keratin dienen beim Fliegen als Tragfläche und Steuerfläche, einer aerodynamisch günstigen Verkleidung des Körpers und als Isolation, die sogar, meist je nach Temperatur und Wind, veränderbar ist. Ferner hat das Gefieder Farben und dient oft der sexuellen Werbung. Bei Wasservögeln ist es wasserdicht und sorgt für Auftrieb. Das Gefieder wird zu bestimmten Zeiten (Mauser) gewechselt. Des Weiteren sind bei allen Vögeln die Beine durch Hautschuppen bedeckt, was an ihre stammesgeschichtliche Entwicklung aus der Gruppe der Reptilien erinnert.
- Alle heute lebenden Vögel besitzen einen Schnabel ohne echte Zähne; einige ausgestorbene Arten waren dagegen bezahnt. Der Schnabel besteht bei allen Vögeln aus Horn. Ausnahmen bilden nur die Taubenvögel (Columbiformes) und die Gänsevögel (Anseriformes), bei denen der Schnabel aus Knochenmasse besteht und von einer weichen Haut überzogen ist.
- Alle bekannten Vogelarten besitzen eine konstante Körpertemperatur (Endothermie, Homoiothermie), die höher ist als bei allen anderen heute lebenden Tieren und ca. 42 °C beträgt.
- Die meisten Vögel sind flugfähig. Flugunfähige Arten haben sich aus Arten entwickelt, die ursprünglich fliegen konnten. Dies betrifft zum Beispiel Laufvögel und Pinguine und viele Inselformen.
- Das Vogelskelett ist leicht gebaut, es besitzt zur Gewichtsreduzierung hohle Knochen. Der Anteil der Knochenmasse macht nur 8 bis 9 Prozent der Gesamtmasse aus, während er bei einigen Säugern bis zu 30 Prozent betragen kann. Das sehr grosse Brustbein hat einen vorspringenden Kiel, der als Ansatz für die sehr grossen Flugmuskeln dient.
- Die Herzschlagfrequenz ist hoch: Die maximale Herzschlagfrequenz eines Strausses beträgt 178 Schläge pro Minute, diejenige eines Haussperlings 900 und schliesslich diejenige eines Blaukehlkolibris 1260 Schläge pro Minute.
- Das Zentralnervensystem ist stark entwickelt, unter den Sinnesorganen sticht besonders die Leistungsfähigkeit des Auges hervor.
- Die Stimmbildung erfolgt bei Vögeln nicht im Kehlkopf, da Stimmbänder fehlen. Dafür liegt an der Gabelung der Trachea ein gesondertes Organ, der Stimmkopf (Syrinx), auch als «unterer Kehlkopf» bezeichnet.
- Die Vogellunge mit ihren Luftsäcken ist komplizierter gebaut als die aller anderen Wirbeltiere.
- Die meisten Vogelarten besitzen zur Gefiederpflege eine besondere, Fett absondernde Drüse, die Bürzeldrüse. Bei einigen Arten wird deren Funktion durch sogenannte Puderdunen unterstützt bzw. komplett ersetzt (Kakadus, Taubenvögel, Reiher). Einigen Arten fehlen sowohl Bürzeldrüse als auch Puderdunen (Kormorane, Schlangenhalsvögel).
- Von den oben genannten Eigenschaften sind nur die Federn allein bei den Vögeln zu finden – so existieren (oder existierten) fliegende Tiere auch bei den Säugetieren (Fledermäuse) und Reptilien (Flugsaurier), Eier werden auch von Reptilien und Lurchen gelegt und selbst die Schnabelform ist nicht auf die Vögel beschränkt geblieben.
Als Geflügel bezeichnet man küchensprachlich Vogelarten, die zum Verzehr geeignet sind. Alle heute als geniessbar geltenden Arten gehören – von Taube und Strauss abgesehen – zu den fasanenartigen Hühnervögeln oder den Gänsevögeln; einige werden als Haustiere gehalten.
Geflügelfleisch zeichnet sich durch einen niedrigen Fettgehalt, hochwertige Eiweisse, Vitamine und Mineralstoffe aus.
Wegen möglicher Salmonellen sollte Geflügelfleisch stets durchgegart werden; aufgetautes Tiefkühlgeflügel darf nicht wieder eingefroren werden.
Als Hausgeflügel gezüchtet werden Haushuhn, Truthahn, Ente, Gans und Taube, seit ca. 1994, ausgehend von Südafrika, auch Strauss.
Als Wildgeflügel oder Federwild gelten Fasan, Rebhuhn, Perlhuhn und Wachtel. Auerhahn, Birkhuhn und Wacholderdrossel (Krammetsvogel) sind gefährdet und dürfen nicht mehr gejagt werden; bis in die Renaissance wurden auch Schwäne und Pfaue verzehrt.
Enten und Fasan werden gezüchtet wie gejagt angeboten; Perlhuhn und Wachtel sind gezüchtet, zählen ihres Geschmacks wegen aber zum Wildgeflügel.
Die Geflügelzucht dient vor allem der Gewinnung von tierischem Eiweiss in Form von Fleisch und Eiern (vor allem Hühner-, selten Wachtel- und Strausseneier). Genutzt werden auch Federn (Gänsedaunen, Pfauen- und Straussenfedern, beim Strauss auch das Leder); Hühnereier dienen zudem der Impfstoffgewinnung.
Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie - Vögel und Geflügel
Vögel tiergerecht halten | Eine tierfreundliche Vogelhaltung erfordert grosse, reichhaltig eingerichtete Gehege; wie das aussehen kann, zeigen die Broschüren von BLV und STS (Schweizer Tierschutz).
www.blv.admin.ch - Broschüren, Flyer & Berichte | Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)