Ich biete Personen mit Angst vor Hunden Hilfe an und Hundehaltern Unterstützung bei Überforderung mit dem eigenen Hund wie zum Beispiel nach belastenden Erlebnissen wie einem Beissvorfall.
Dazu arbeite ich u.a. mit der Methode der bilateralen Wechselstimulation. Dies ist ein etabliertes Verfahren aus der psychologischen Stressverarbeitung. Durch Winkbewegungen vor den Augen des Klienten kann der Verarbeitungsprozess von belastenden Ereignissen sehr gut unterstützt werden. In der Regel verarbeitet das Gehirn solche Stresssituationen im Schlaf in der REM-Schlafphase. Wenn dies nicht geschieht, kann der belastende Moment mithilfe der bilateralen Wechselstimulation nachverarbeitet und gelöst werden.
In einem geschützten Rahmen arbeiten wir gemeinsam daran, dein Thema rund um den Hund zu reflektieren, emotionale Anspannung abzubauen, innere Sicherheit zurückzuerlangen, um das Vertrauen in Dein eigenes Handeln wieder zu stärken.
Für wen ist dieses Angebot geeignet?
• Menschen mit Angst vor Hunden
• Hundebesitzer, die Angst vor bestimmten Alltagssituationen entwickelt haben
• Halter, die das Gefühl haben, die Kontrolle über ihren Hund verloren zu haben
• Personen, die ihr Stress- und Reaktionsmuster im Umgang mit ihrem Hund verbessern möchten